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Hier findet ihr ein paar sinnvolle oder ein paar weniger sinnvolle Texte. Mit dem Schreiben besiege ich meine Langeweile und andere können dies mit lesen tun . Also viel Spaß im Maseltopf ...

Mal zu der Bedeutung von "Maseltopf".. Nun ja, also eigentlich gibt es keine. Ich musste nur an das jüdische "masel Tov" denken, was eigetlich "glückwunsch" oder sowas bedeutet, also macht euch keine Sorgen, das ist nur mal wieder son Gedankenfurz gewesen...

 

Jetzt erst recht nicht!

Ich lese zur Zeit Mitchell Symons’ „Wo lassen Nudisten ihr Taschengeld?“ und bin völlig begeistert! Die letzten Bahnfahrten hat es mir absolut versüßt und mein Gekicher hat sicherlich zur Belustigung anderer beigetragen, es hat also nur gutes. Obwohl ich auch manchmal die Blicke derer sehe, die mir gegenüber sitzen und einfach nur auf den wirklich hässlichen Umschlag schauen.

Herr Symons klärt in seinem Buch viele wichtige und noch mehr unwichtige Fragen, wie „Wie sehr muss man auf Natursekt stehen, um ihn auch noch nach dem Spargelessen genießen zu können?“, „Spart man beim vorzeitigen Samenerguss nicht einfach Zeit?“ oder „Reden Schwule wie Schwule, weil sie schwul sind, oder werden sie schwul, weil sie wie Schwule reden?“. Dieses Buch dreht sich im Allgemeinen also um die Sexualität des Menschen und so ziemlich alle Fragen, die man zu diesem Thema stellen kann. Ich habe schon viel gelernt, aber was ich bis jetzt am wichtigsten fand, möchte ich gern teilen, vor allem mit dem weiblichen Geschlecht.

Eine sicherlich nicht unwichtige Frage ist „Ist Sex gleich Sport?“ Ich habe die Frage gelesen und dachte nur: „Bitte nichtvorhandener Gott, (Na, aus welchem Buch kommt dieses Zitat?! ) mach, dass er das bejaht, sonst heißt das, dass ich gar keinen Sport mache!“

Er hat es bejaht und noch ein paar interessante Fakten genannt. Intensiver Sex ist gesünder als ein Workout im Fitnessstudio (Ich hab es immer gewusst!), in einer Viertelstunde „durchschnittlichem Sex“ verbraucht man bis zu 100 Kalorien. Das Öffnen eines BHs, liebe Männer, verbraucht acht Kalorien mit beiden Händen, mit nur einer sogar 18! Und bei einem Zungenkuss verbrennt man pro Minute etwa sechs Kalorien. (Nach zehn Minuten Knutschen kann man also ein Kit Kat essen!) Masturbation bringt übrigens auch 100-150 Kalorien. Bis hierhin also sehr interessant, aber der nächste Artikel öffnete mir die Augen, denn er erörterte die Frage „Welche Gesundheitsvorteile – wenn überhaupt – bringt das Samenergussschlucken?

Was dieses Thema angeht, sind die Männer ja so was von erfinderisch. Gerüchte kursierten, dass es gegen Halsweh hilft und sogar bei regelmäßigem „Verzehr“ (Kann man das so nennen?!) Brustkrebs vorbeugt. So ein Quatsch, aber gute Idee, das muss ich ja zugeben!

Nun aber ein paar wichtige und vor allem wahre Fakten: Wenn man mal annimmt, dass ein normaler Samenerguss zwei bis sechs Milliliter ergibt, dann hat man, da Sperma zu neun Zehnteln aus Wasser besteht, maximal 0,6 Milliliter einer Flüssigkeit, die viel Fruktose, ein bisschen Fett und ein klitzekleines bisschen Proteine enthält (Soviel übrigens zu: „Ich kann dir einen Proteindrink anbieten!“). Somit hat der durchschnittliche Samenerguss ganze 15 Kalorien. Wieso soll Frau 15 Kalorien nach dem Sex zu sich nehmen, die sie gerade mühevoll „wegtrainiert“ hat, wenn das Ganze nicht mal Krebs heilt?!

 

Hilfe, der Inhalt meines Abis verfolgt mich

Da steht man schön bei einem Geburtstagsfrühstück mit den Kollegen in der gemütlichen Küche und *bumm* fängt jemand an über Shakespeare zu reden. Er wurde neulich auf Arte zum größten Dramatiker Europas gewählt. Damit nicht genug, fangen auf einmal zwei  Menschen an darüber zu diskutieren, was es noch für tolle Autoren gibt. Viele habe ich gelesen, unter Zwang, aber gelesen.

Dann plötzlich ein weiterer Schlag nachdem ich ein paar Sekunden versuchte einem anderen Gespräch zu lauschen: da fängt doch tatsächlich die Kollegin, die soeben Shakespeare erwähnt hat, an über die Katharsis bei einem Theaterbesuch zu reden. Oh mein Gott, alles kommt wieder hoch, wie wir da saßen, Anfang der 12. Klasse und unsere Deutschlehrerin erzählte uns von der Katharsis nach der Tragödientheorie von Aristoteles, ätzend und nun verfolgt es mich an meinen Arbeitsplatz.

Plötzlich Gekicher von links: „Wasn für ne Katharsis?“

Das war die junge Kollegin, die gerade ihr Jurastudium beendet hat und bei uns ein Praktikum machte und ich konnte ihr tatsächlich erklären, was es damit auf sich hatte.

Man lernt im Abi tatsächlich fürs Leben.

Was mir aber heute ins Büro gereicht wurde, fand ich weniger erfreulich, hatte aber meiner Meinung nach auch nie einen Lerneffekt, außer dass ich weiß, welche Art von Literatur richtig scheiße ist. Das Börsenblatt fand sich auf meinem Schreibtisch und ich schlug es auf, ohne es zu ahnen, da traf es mich, völlig unerwartet: „Er ist da: Der Turm von Uwe Tellkamp!“ Gelobt ohne Ende und ich würde fast schwören, dass keiner das Buch gelesen hat, der es auf dieser Seite beurteilt hat. Für einen kurzen Moment habe ich überlegt es zu tun, aber NEIN, wir wollen es ja nicht übertreiben.

 

Die Schwiegereltern

Viele Männer lästern klischeehaft über ihre Schwiegermutter, aber wie oft ist diese wirklich ein Monster?

Meiner Meinung nach kann man das Verhältnis zu den Schwiegereltern in drei Kategorien einteilen:

  1. ich HASSE sie
  2. ich kenne sie kaum, der Umgang ist neutral
  3. ich LIEBE sie

Nur 1. oder 3. finde ich in einer echten Beziehung akzeptabel, denn um sie zu lieben oder hassen muss man sie kennen und nicht nur mal gesehen und eine freundliche Begrüßung ausgetauscht haben.

Sicherlich alles schon erlebt, schon geliebt schon gehasst und schon "Hallo!" gesagt, aber erst spät herausgefunden wie wichtig sie eigentlich sind.

Sie verraten viel über die Person, für die man sich (zumindest für einen gewissen Zeitraum) entschieden hat.

Man wird sicherlich alles mal erleben, aber am besten ist es natürlich wenn man sie in Kategorie 3 einordnen kann.

Und wenn Schwiegermama und Schwiegersohn schon Spitznamen für sich haben, dann kann doch nur alles richtig sein . 

 

Angekommen - weil - Nicht mit(ge)kommen

In meiner Playlist waren „Madsen“ in letzter Zeit auffällig oft vertreten, das nicht grundlos.

„Das es passierte war doch klar,
nie bleibt es so wie es einmal war...“

(http://www.youtube.com/watch?v=OpMGkQYb9n0 )

Recht haben sie. Wenn sich die Umwelt ändert, ist es nicht selten, dass sich das Innere anpassen und damit umstellen muss. Denn manchmal ist es einfach so, dass alles nach Veränderung schreit (Madsen! http://www.youtube.com/watch?v=lEDzHbxqfII ). Manchmal ist es ein neues Paar Schuhe, manchmal ein neuer Haarschnitt, manchmal aber auch eine neue Stadt, ein neuer Job... Je größer die Veränderung der äußeren Einflüsse, desto größer die Reaktion: hat irgendwas mit Evolution zu tun, wenn ich mich recht entsinne.

Sonnendeck singt davon, dass er angekommen ist (http://www.youtube.com/watch?v=LYCRjZpp8_A ). Schön für ihn. Ich glaube, dass es langweilig ist anzukommen. Ich möchte niemals denken, dass ich alles habe, was ich brauche. Ein Leben ohne Kampf ist zu einfach. Das Leben besteht doch daraus nach und nach Dinge zu erringen, die einem fehlen. Diese Dinge werden mit dem Alter sicher unwichtiger, man wird sie weniger brauchen, weil man schwächer wird und doch schon so viel erreicht hat.

Aber mit 20 kann ich kämpfen und suchen. Noch kann ich nach Perfektion (Madsen! http://www.youtube.com/watch?v=tZs9pJ6Mgqw ) streben, ich kann Verluste irgendwie verkraften, wenn ich weiß, dass es vielleicht einfach noch ein wenig besser sein kann und ich kann auch einfach mal sagen: „Ich komme nicht mit!“ (Schon wieder Madsen!)

Es wird in keinem Bereich 100% geben, aber wieso soll ich 80 hinnehmen, wenn ich vielleicht 90% haben kann?

„Manchmal muss man falsche Wege gehen, um zu erkennen, welche die richtigen sind“, aber „was uns nicht tötet, macht uns härter“ und bringt noch dazu Erfahrung durch die sich unser Charakter bildet. Um glücklich zu sein, muss man vielleicht erst einmal unglücklich sein und auch wenn man in manchen Momenten glaubt, dass der Schmerz niemals aufhören wird, wissen wir auch in unserem Alter schon, dass er doch irgendwann aufhört, weil es immer so war.

Ich werde mir niemals zum Vorwurf machen lassen, dass ich nicht angekommen bin, denn ich werde niemals ankommen, das mag in manchen Augen einer meiner Fehler sein, aber in anderen Augen ist es etwas, wofür man jemanden lieben kann: „Mit jedem s/deiner Fehler!“ (leider nur das Cover: http://www.youtube.com/watch?v=Fk-UEAomPP0 )

 

Madels, ihr seids hammer!

Wir hatten gestern einen herrlichen Mädelsabend, eigentlich fast wie er im Buche steht. Wir haben uns zwar nicht gegenseitig die Nägel lackiert, die Haare gefönt und sind auch nicht im Pyjama herumgesprungen, aber wir haben gespielt, gegackert wie die Hühner und letztlich auch über echten Weiberkram geredet.

Heute morgen wachgeworden und ich muss zugeben, man spürt so einen Abend. Aber man muss ja alles wieder in Ordnung bringen und von daher gibt’s kein langes „Mir ist so schlecht, ich bleib’ mal lieber noch eine Stunde liegen!“, sondern es wird aufgestanden und ab in den Keller, wo wir gestern (eigentlich auch heute) noch saßen. Und dann „BAM!“, Megaüberraschung, da ist fast gar nichts zum in Ordnung bringen. Es stehen fünf Flaschen Bier auf dem Tisch, diese sind leer. Wenn man nach Partys, auf denen männliche Wesen anwesend waren, zurückkehrt zum Ort des Geschehens, dann stehen dort etwa zehn Mal so viele Flaschen, aber die Hälfte ist auch noch halbvoll. „Ich habe heute 15 Bier getrunken, Gott bin ich voll!“ Ich könnte am nächsten Tag jedes Mal getrost antworten „Eigentlich waren es ja nur 7!“, denn den Rest schütte ich immer weg. Die Gläser, die wir gestern benutzt haben, sind nicht mehr da, weil jede beim Gehen mindestens ihr Glas mit hochgenommen hat und es sogar in den Geschirri geräumt hat. Das vom Bier abgeknibbelte Papier und anderer Müll befindet sich komplett in einer Schale. Wenn die Herren der Schöpfung auch anwesend gewesen wären, dann hätten Chips zertrampelt auf dem Boden gelegen, daneben Zigarettenstummel. Noch dazu klebt man immer an selbigem fest wenn die Männer da waren, denn wenn man etwas umschüttet, dann muss man das dem Gastgeber nicht mitteilen, man kann einfach mal grob mit der Socke rübergehen. Wenn wir, so wie gestern erlebt, mit dem eingießen etwas großzügig sind weil auch bereits Koordinationsprobleme im Spiel sind, dann wird einmal laut geschrieen und gelacht und in der Zeit rennt schon eine los und holt einen Lappen. Daher konnte ich den Raum innerhalb einer halben Stunde wieder in seinen alten Zustand zurückbringen, während ich mir, wären Jungens dabei gewesen, Hilfe bei einer professionellen Raumpflegerin hätte holen müssen und trotzdem etwa drei Mal so lange gebraucht hätte.

Das soll nicht wirklich Kritik an den Männern sein, denn es nutzt ja doch nichts. Nein, das geht an meine Mädels, denen ich sagen will, dass sie einfach super sind!

 

Schon wieder 365 Tage vergangen

Unglaublich, dass ich vor einem Jahr 18 geworden bin. Es ist 22 Uhr, ich habe mir vorgenommen bis 12h wach zu bleiben, mir als erstes zu gratulieren und zu sehen wer der 2. sein wird.

Vor 365 kroch ich gerade mit verbundenen Augen auf dem Fußboden herum und suchte, nur mit einem Löffel bewaffnet, einen Topf. Meine Ausbeute: ein Überraschungsei, eine Tafel Kinderschokolade und Kinderpunsch, denn ich war ja noch ein Kind. Das sollte sich um Mitternacht ändern. 18! Was für eine Erleichterung. Doch in den Genuss des Autofahrens kam ich leider erst 2 Monate und 11 Tage später und damit merkt man doch eigentlich erst so richtig, dass man „erwachsen“ ist. Trinken tut man vorher schon und lange wegbleiben ja eigentlich auch. Aber heißt erwachsen sein auch wirklich, dass man mehr weiß, dass man reifer ist? Man wächst sicherlich innerlich jedes Jahr, aber bisher (!) war das, das schnellstvergangene Jahr, in dem ich so viel prägendes erlebt habe.

Zunächst wäre da die Trennung nach verhältnismäßig langer Zeit vom, logischerweise inzwischen, Ex-Freund. Sehr unschöne Geschichte, aber man lernt ja aus seinen Fehlern.

Als nächstes war da die Nach-/ Erholphase: Erst einmal muss man etwas tun, wovon man genau weiß, dass mindestens der Ex es scheiße finden. Bei mir bot sich da das Zungenpiercing an. Außerdem viel Alkohol, wenig Schlaf und Dinge tun, von denen man nicht ahnen könnte, dass man sie bereut, aber man wird es! Wenn man dann auf Teppich bis Beton aufschlägt, weiß man, dass man so was nie wieder tun wird. Bei mir war es der Teppich, der mich auffing und den habe ich nun schon seit über einem halben Jahr und dafür bin ich sehr dankbar, denn hart genug war es trotzdem!

Ja, man wird reifer, ob das jetzt mit 18,19,...,30 kommt, ist allerdings von jedem selber abhängig.

Und mal ehrlich: Das ist der erste Geburtstag, an dem ich kein Interesse habe. Was kommt denn noch? Stress pur für das Abitur, Angst ob man eine Ausbildung kriegt oder nicht, vielleicht der Umzug... Ich mag gar nicht dran denken.


Wie sagte ein sehr weiser Mensch einmal: Man wird 18, 20, 30 und dann ist es auch schon fast vorbei...

Nach dem Abitur fange ich in der 9. Klasse wieder an, da war die Welt noch i.O. und das Älterwerden war noch toll!

 

Appell an die Männerwelt und warum Schuhe so toll sind

Frauen shoppen gern, ja, nicht alle aber viele. Ganz besondern begehrte Objekte sind dabei wohl SCHUHE. Oh mein Gott, ich liebe sie, ich begehre sie... Tut mir leid, ich habe mich in meinen Gedanken für einen kleinen Moment verloren. Warum Schuhe? Na weil die Größe da ab einem gewissen Alter bleibt, die Füße eigentlich nicht zu dick oder dünn werden können und man daher eigentlich immer etwas passendes finden kann, ganz im Gegensatz zu Hosen etc.

Allein in den letzten 6 Wochen habe ich mir 3 Paar Schuhe gegönnt. Ich habe bei der Suche nur einen Fehler gemacht: Ich hatte meinen Schatz dabei, der für Frauenschuhe leider so gar nichts übrig hat. Warum wir die Männer mit zum Shoppen nehmen wollen ist doch wohl klar. Für wen wollen wir denn gut aussehen?! Aber wenn man dann jedes Mal auf die Frage „Wie findest du die denn?“ ein Brummen, Achselzucken oder gar keine Antwort bekommt, dann kann man eigentlich darauf verzichten für diese Person hübsch sein zu wollen. Die Schuhe will man natürlich trotzdem.

„Die sehen doch alle gleich aus!“ ist ein Satz, der die Männermäuler viel zu oft verlässt. Was ist denn bitte mit Felgen? Schuhe gibt es mit Absätzen in so endlos vielen Varianten und Höhen, aus unterschiedlichen Materialien, in so vielen Farben und Formen. Und Felgen? Größe fällt eh kaum jemandem auf, wenn sie nicht gerade für ein Bobby-Car gemacht sind, Farbe ist wohl eindeutig eigentlich immer silber und Material ist auch egal, weil es keiner sieht. Die sehen für uns also auch alle gleich aus und trotzdem freuen wir uns mit euch wenn ihr sie an irgendeinem Auto entdeckt.

Wir gehen doch nun echt nicht oft shoppen, weil das Geld dazu eben nicht immer so vorhanden ist und wenn wir gehen dann wollen wir es genießen. Also tut uns doch einfach den Gefallen und seid ein mal nett, sagt uns eure Meinung in Worten und nicht durch Gebärden oder wir lassen euch zu Hause!


GZSZ lässt herzlich grüßen

Seit etwa 2 Jahren schalte ich RTL von 19.40-20.15 Uhr nicht mehr ein, aber wozu auch, wenn man sich sowieso täglich wie bei „Gute Zeiten Schlechte Zeiten“ am Set fühlt?

Prinzipiell kann man auch jeden Tag eine Kamera mit sich rumschleppen (aber nicht wie bei AK ) und das senden, wir hätten so die bomben Einschaltquoten im Moment... Okay, bei uns kriegt noch keiner Kinder und es wird nicht regelmäßig getötet oder gestrorben, aber dieses ganze Beziehungschaos haben wir schon gut drauf.

Es gibt 3 Situationen:

  1. Person A hat Gefühle für Person B (kein Unterschied ob männlich oder weiblich). Was kann passieren? Entweder B erwidert die Gefühle, was aber viel zu langweilig wäre, oder Person B ist sich nicht sicher, und schon liegt der Spannungsfaktor bei 10 auf einer Skala von 1-10. Daraus resultieren noch mal 2 Situationen: entweder A und B machen rum und dann ist das Theater groß, wenn B sagt „auf Beziehung habe ich eigentlich doch keine Lust“ oder sie machen rum und nach längerem Hin und Her kommen sie zusammen...
  2. Die Endsituation von 1. hat sich ergeben (es gibt eigentlich kaum eine andere Situation, einfach nur zusammen kommen ist echt zu einfach) und A und B sind zusammen und verliebt . Doch wie langweilig wäre es, wenn das so bleiben würde? Also mischt sich eine Person C ein, die das alles ein bisschen erschwert . Entweder weil sie auf A oder B steht oder einfach aus langer Weile... Auch hier gibt es nun wieder 2 mögliche Situationen: entweder ist die Liebe stark genug und A und B bleiben nach mehreren Streitereien zusammen oder sie trennen sich, weil das Gezicke nicht auszuhalten ist.
  3. Wir befinden uns nun wieder in der Endsituation von 2.: eine gescheiterte Beziehung. Egal wie lang sie war, das Ende ist in den meisten Fällen sehr schmerzhaft und für ALLE (egal ob irgendwie beteiligt oder nicht, man muss nur A oder B kennen) schwer zu ertragen. Hier gibt es nun ausnahmsweise 3 Situationen, wie sich das ganze entwickeln kann. Die erste ist am unwahrscheinlichsten: man hat sich so getrennt, das man den anderen noch erträgt und „bleibt Freunde“. Doch für die meisten ist das mal wieder viel zu langweilig, deshalb muss man sich regelmäßig streiten, egal worüber . Darum „hasst“ man sich irgendwann und redet nicht mehr miteinander. Das ist zunächst recht „spannend“ oder einfach nur nervenaufreibend, aber letztendlich langweilig, weil eben doch wieder einfach. Oder, und das ist ausnahmsweise mal wieder vernünftig, man hält die Fresse und lebt weiter wie vorher. Doch wer kann das schon?!

Dazu muss man aber auch erwähnen, dass es Menschen gibt, die einen Mix prima hinkriegen. Also z.B. lange Zeit streiten, irgendwann ignorieren und dann doch wieder zusammen kommen....

3 Situationen und keine ist irgendwie beständig (Ausnahmen bestätigen die Regel ), denn wir brauchen Abwechslung.

Und schlimm ist es echt, dass man mit so ein paar Zeilen seinen kompletten Freundeskreis umschreiben kann .

Ich hab euch lieb und möchte mich hiermit bei euch bedanken, dass ihr mein Leben so viel spannender macht!

 

Die (un-)gelösten Fälle der HvF

Schülerin klärt Geheimnis

Braunschweig Gestern Mittag klärte eine Schülerin der HvF das wohl spektakulärste Geheimnis, was seit 1000 Jahren viele Menschen beschäftigt. „Gab es Jesus Christus wirklich und war er als Gottes Sohn mit überirdischer Macht gesegnet?“
Jeder kennt wohl die Geschichten und Sagen um Jesus Christus: Sohn einer Jungfrau, konnte Kranke heilen, konnte über Wasser gehen und stand nach seinem Tod wieder auf. Alles ganz einfach zu erklären, wie nun die 18-jährige Schülerin mitteilte.
Demnach war das nämlich folgendermaßen: Jesus existierte tatsächlich, sonst würden diese Geschichten ja nicht in der Bibel stehen. Aber er war nicht Gottes Sohn, er war halt einfach sehr beliebt und deshalb nannte man ihn so. „Sohn Gottes“, „Mesias“ und „König der Juden“ waren einfach nur Spitznamen, so wie man Bushido z.B. „Goldrapper“ nennt. Und natürlich konnte Jesus auch nicht übers Wasser gehen. Solche Geschichten entstehen ja immer recht schnell, nach Partys z.B. wenn irgendwer rumgemacht hat, dann sind die Beiden in der nächsten Geschichte auch schon „zusammen“. Vielleicht ist Jesus also nur ins Wasser gefallen und durch die Weiterleitung der Geschichte entstand dieses Gerücht, dass er darüber gehen könne.
Und auch für diese Auferstehungsgeschichte gibt es eine ganz einfache Erklärung: Der Jesus hatte einen Zwillingsbruder von dem keiner wusste!
Da hätten die Theologen aber auch selbst drauf kommen können!

 

Wenn sich eine 18-Jährige über ein Nutellatoast freut

Ich habe am Samstag mal wieder eine sehr üble Erfahrung gemacht. Ich dachte eigentlich, dass ich „aus dem Alter irgendwann mal raus“ bin, aber man lernt ja nie aus und (NEIN, das ist keine Ausrede) eigentlich lag es diesmal auch nicht bloß an den blöden Drogen, wie ich auch noch am Sonntag gespürt habe.

Wir waren schön auf einer Party in Bodenstedt (sehr gelungen, so weit ich das beurteilen kann...): Stripperin, sonst viele Leute und Alkohol: alles am Start... Jaja, der böse Alkohol . Ich fühlte mich ja schon vorher nicht allzu gut, aber nach 3 Diesel und 2 Bacardi-Cola (!) voll sein, ist selbst für meine Verhältnisse echt lächerlich . Aber mit „voll sein“ nicht genug, nein man muss das Klo auch erst mal einweihen , tut mir übrigens leid. Ich meine, sich am nächsten Tag schlecht fühlen, ist für mich eigentlich normal, aber noch am gleichen Abend und den kompletten nächsten Tag nur reiern, ist echt übertrieben.

Naja, aber wie vermutet, handelte es sich um einen „allesbefallenden Infekt“, wie mir meine Ärztin mitteilte. Daraus resultierte eine Diät, bis die Übelkeit vorbei ist. Heute morgen (seit Samstagabend nichts normales mehr gegessen!!!) war es dann soweit und man kann sich kaum vorstellen wie sehr man sich auch mit 18 Jahren über ein Nutellatoast freuen kann.

Sollte ich euch angesteckt haben (Ihr könnt es auch so als Ausrede für das nächste Wochenende benutzen ), dann tut es mir aufrichtig leid!

Alkohol du böser Geist,

auch wenn du mich zu Boden reißt,

ich stehe auf, du boxt mich nieder,

ich kotz dich aus und sauf dich wieder!

 

Familie, Familie

Endlich sind die megalangweiligen Tage vorbei. Das einzig wirklich interessante waren irgendwie die 15 Min am 24. gegen etwa 20Uhr: Bescherung. Und selbst die ist irgendwie nie normal: Erstmal beginnt der Abend mit der Anreise meiner Großeltern gegen 18Uhr. Die haben erstens gaaaanz viel essen und zweitens gaaaaanz viele Geschenke mit (dieses Jahr waren es weniger, denn das Auto hat nicht unter den Baum gepasst ). Dann wird zunächst darüber diskutiert, wie die Hinfahrt war: War viel los auf Straßen? Haben sie viele Weihnachtsmänner gesehen? War es glatt? (Ja, natürlich diese überfrierende Glätte bei 10°C ist immer ganz schlimm )....

Wenn dann endlich alles soweit vorbereitet ist, sitzen alle im Wohnzimmer: Es stehen 5 (!) Sektgläser auf dem Tisch und ich sage jedes Jahr, dass ich keinen Sekt trinken werde. Darauf sagt meine Oma jedes Mal „Och „Püppel“ (mieser Spitzname, ich weiß das!), nur ein bisschen!“ Entweder werden deshalb im Eifer des Gefechts doch alle 5 Gläser mit Sekt gefüllt und meine Mutter muss zwei trinken oder ich darf tatsächlich das trinken, was ich möchte.

Dann folgt die Frage, die noch vor 2 Jahren die wichtigste für mich war: Erst essen oder erst Bescherung?! Doch inzwischen weiß ich meistens was ich bekomme (meine Eltern sind Geschenkeverstecknieten!) und deshalb können wir uns auch ruhig erst den Bauch voll schlagen, dann ist das Auspacken wie Sport.

Wir sitzen also bei Tisch und essen Raclette oder Fondue und es werden die brisantesten Themen ausgepackt: Wann gehen meine Großeltern in die Kirche? Soll mein Opa sich Implantate machen lassen oder doch ein Gebiss? Und ach war es nicht schön als „Püppel“ noch so klein war... Wenn dann fast alle fertig sind mit Essen (nur mein Vater und mein Opa quälen sich noch etwas rein, damit sie danach darüber meckern können, dass sie so vollgefressen sind!) sitzen alle einen Moment relativ zufrieden da, nur meine Oma, die schaut meinem Opa auf die Gabel und dann streiten sie sich, dass er zu dick ist und nicht so viel essen soll, aber mein Opa hat ja Argumente (na ja, ein Argument): „Lieber gut gelebt und nicht so lange...!“ Damit wäre auch das Thema vom Tisch und wir können zu den Geschenken übergehen. Das heißt: alle sitzen auf dem Sofa, nur „Püppel“ sitzt am Baum und reicht Geschenke in den Raum, woraufhin meine Oma auch jedes Jahr sagt: „Pack doch alle aus!“

Meine Eltern schenken sich jedes Jahr nichts, deshalb hat mein Vater (wie jedes Jahr) ein Hemd bekommen und meine Mutter eine Kette, einen Einkaufskorb und eine Jacke (ganz schön viel nichts). Der Akt des Auspackens hat für mich mit Antritt des Alters, in dem man nicht mehr mit Barbie oder „Playmo“ spielt, den Reiz verloren. Bin also dann froh wenn der Abend gegen 23 Uhr zuende ist.

Über die anderen Tage lässt sich nicht so viel berichten, aber die Hauptthemen sind Hitler, allgemein der 2. Weltkrieg und die andere Seite der Familie in Kanada... *gähn*

Ich denke, nein ich hoffe, dass es bei anderen nicht anders oder besser läuft!

Aber so schlimm es auch immer wieder ist, wir lieben sie doch auch und freuen uns jetzt schon auf das nächste Jahr

 

Hymne an die "Dummheit"

Es gibt viele Dinge, die man mit zunehmendem Alter lernt. Was das sein soll, werdet ihr euch vielleicht fragen. Tja, das beginnt ja nun schon wenn man ganz klein ist. Dinge, die einem irgendwie als nicht allzu gut erschienen, versucht man danach tunlichst zu vermeiden.
-Finger an den heißen Herd- aua- vermeiden...

-Sekundenkleber mal an der Haut testen- schwierige und vielleicht sogar schmerzhafte Sache- vermeiden...

-Spüli trinken- schmeckt nicht und macht dazu auch noch Blasen- vermeiden...

Euch werden bestimmt noch viele andere Sachen einfallen

Doch mal ganz ehrlich, es gibt Dinge, aus denen lernt man nie. Zum Beispiel der böse, böse Alkohol. Wer ihn einmal wirklich getestet hat, weiß was ich meine. Man trinkt und trinkt und es geht einem richtig gut, aber nur bis zu einem Punkt. Danach hat man mindestens einen Kater oder aber viel schlimmer man muss kotzen und das meistens nicht nur ein bisschen, denn wenn dann muss alles raus (damit man weitermachen kann )...

Prinzipiell ist das doch eine unangenehme Erfahrung (eigentlich müsste man sie doch oben einreihen können). Aber man tut es doch immer wieder. Da frag ich mich wieso? Ich meine, ich bin nicht anders, aber wieso? Ja betrunken sein macht irgendwie Spaß , aber jedes Mal wenn ich am nächsten Morgen wach werde, nachdem ich mir in der Nacht schon zwei Liter Wasser gegönnt habe, und dieses unendlich eklige Gefühl von Ekel spüre, schwöre ich mir „nie wieder Alkohol“... Ob ich es geschafft habe? Lächerlich, NEIN, natürlich nicht. Die Verlockung ist zu groß. Man muss halt abwiegen können. Und für ein paar Stunden ein geiles Gefühl und wenig Hemmungen (Anspielung, die nur eine Person verstehen wird ), nehme ich doch auch gern mal einen Tag voller Übelkeit und Erbrechen in Kauf.

5.12.06

 

Warum Frauen kriegen was sie wollen „II“

Bei meinen Überlegungen für ein neues Thema zum schreiben, habe ich mir Anregungen auf der Seite von einem Freund geholt ( www.jiggy-und-ugly.de ), eine Seite von zwei männlichen Wesen, die durchaus interessant ist und nun versuche ich mich mal an einer Antwort zu ihrem Blog „Warum Frauen kriegen was sie wollen“... (vielleicht wäre es zu empfehlen den Text vorher zu lesen )

Wenn man sich die Titel von Frauenzeitschriften ansieht, dann sticht einem immer eine Sache ins Auge, in 9 von 10 Fällen geht es in einer Überschrift um Sex und in einer anderen um Schminke, Mode etc. Warum? Weil wir uns immer wieder die Mühe machen die Kerle 1. zu uns zu locken und sie 2. so lange zu halten wie möglich, wenn uns das Exemplar tatsächlich gefällt und es nicht all zu viele Mängel aufweist. Um ans Ziel zu gelangen darf man in der Regel eben nicht allzu hässlich sein und man muss dann auch noch was drauf haben (und das natürlich ohne eine Schlampe zu sein). Das ist gar nicht so einfach. Denn auch wenn ein paar Menschen immer wieder beteuern „Auf die inneren Werte kommt es an!“, so muss man doch zugeben, dass der erste Eindruck eben doch zählt. Wenn einem eine Person unsympathisch erscheint, sei es weil er dummes Zeug erzählt oder hässlich ist, dann versucht man nicht einmal sie besser kennen zu lernen. Soviel zu den Modethemen.

Sex ist (meistens) erst in der darauffolgenden Zeit wichtig, wenn es nicht gerade ein One-Night-Stand ist. Denn woran denken Männer (oder die, die es noch werden wollen ) angeblich alle 58 Sekunden? Natürlich Sex. Also was bleibt uns anderes üblich, als uns die Zeitschriften zu kaufen in denen wir (teilweise wirklich) nützliche Tipps finden, um es zuerst einmal den männlichen Geschöpfen dieser Erde nicht langweilig werden zu lassen?

Um dann auch mal an uns zu denken, kaufen wir uns Bücher über alles was es uns irgendwie ermöglicht die Typen zu bändigen und sie dazu zubringen, dass sie auch mal das tun, was wir wollen.

Und wenn man sich dann mal von einem Typen einladen lässt, obwohl man weiß, dass daraus sicher nichts wird, dann nur, weil wir uns auch mal was gönnen wollen und wenn es nur ein Stückchen Rache ist!

Um zurück zukommen auf „Warum Frauen kriegen was sie wollen“: weil wir es können, denn viele Kerle sind halt doch schlicht und wir wissen das zu nutzen, denn wir lesen ja fleißig Frauenzeitschriften! :D

Interessant zu nennen finde ich übrigens http://www.welt.de/data/2006/10/30/1089464.html, die Überschriften reichen schon....

3.11.06

 

Eine große Familie

Jeder kennt sie, man sieht sie fast täglich und man fühlt inzwischen eigentlich dauernd dieses Gefühl von Unverständnis bis Übelkeit. "Sie wollen sich von der Bevölkerung abgrenzen und aus der Menge stechen..."
Richtig, ich spreche von den sogenannten „Zecken“. Ich meine, wenn inzwischen die Hälfte der Jugend zwischen 13 und 18 so aussieht, grenzt sich dann bald die Gesellschaft ab?! Und inwiefern grenzen sie sich ab, wenn sie eigentlich doch alle gleich aussehen?
Das „Geheimrezept“ allgemein lautet: Hauptsache es passt kein Kleidungsstück zum anderen und sieht möglichst asozial, d.h. meistens kaputt, aus. Abgetragene Jeans mit Löchern sind top, genauso Holzfällerhemden, bunte (!) Talibantücher und Springerstiefel oder Chucks.
Zudem ist es wichtig eine möglichst abartige Frisur zu tragen. Fettig und zerzaust ist gut, reicht aber nicht. Die Mädels rasieren sich am Besten eine Hälfte des Kopfes kahl oder machen sich so was wie Dreadlocks selber. Die Kerle hingegen tragen die Haare so lang wie möglich, dann kann man sie entweder ganz „cool“ zu einem Zopf binden oder man stylt sie hoch und färbt sie vielleicht noch bunt (wichtig: die Farben dürfen auf keinen Fall zusammen passen, geschweige denn zum Rest der Klamotten!).
Wenn man die Regeln des Stylings begriffen hat, erfolgt der Feinschliff. Da man sich ja abgrenzt und das auch zeigen will, muss man ganz asoziale Geschichten so laut erzählen, dass es jeder in der Umgebung von etwa 30 Metern mitbekommt (laute Musik tut’s auch, wenn keine andere Zecke in der Nähe ist!).
Irgendwie scheint es auch immer so, als ob sich alle Zecken untereinander kennen. Da bilden sich große Horden und die verstehen sich alle untereinander (denkt an die Laustärke!!!). Sie sind eben wie eine große Familie.....

16.10.06




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